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Rund um den Untersberg - 21.04.2018

„U-Berg-Runde“, so heißt es schlicht, und das mutet für einen Salzburger eher öde an, denn es wird vergessen, dass es hier etliche Varianten gibt. Und Alex versteht es, die fünfzehnköpfige Gruppe über eine in Teilen vielfach unbekannte Route zu führen. Übrigens ist das die erste Ausfahrt, die Alex als Guide bestreitet. Ausgangs- und Endpunkt ist diesmal die Untersbergbahn – Tal-, nicht Bergstation, versteht sich! (Naja, bei den Bikern muss man ja alles dazusagen.)
Im Gegenuhrzeigersinn wird die Runde in Angriff genommen, der erste Teil auf Asphalt. Auf einem netten Weg geht es an der Kneippanlage vorbei über Wolfschwang bis Hallthurn. Der Radweg ist staubfrei ausgebaut worden, dafür wurde der bei MTBlern so beliebte Maximilian Reitsweg in Teilen für Radler gesperrt, was wir natürlich, wenn auch nicht gerade erfreut, zur Kenntnis nehmen und respektieren. Knapp vor Bischofswiesen können wir wieder den asphaltierten Radwanderweg verlassen, und bald geht es rauf nach Maria Gern, wo wir eine steilere Passage über uns ergehen lassen. Aber kurz nach Maria Gern lassen wir uns eine Einkehr, die einzige übrigens, nicht mehr nehmen. Nicht nehmen lassen wir uns auch die angeregte Unterhaltung mit drei sehr netten Schnupperantinnen. Da wir uns aber nicht mit Rhabarberschorle zuschütten können, geht es bald wieder weiter, runter zur Kugelmühle und entlang der Königssee-Ache. Auf dem Leube-Künstlerweg beweist der Leiter der AV-MTB-Gruppe ganz im Gegensatz zu Alex und allen anderen männlichen Mitfahrern, dass er gleich vier Anläufe braucht, um eine 21cm-Stufe zu bewältigen; das macht ihn ja wieder geradezu menschlich.
Nur mehr Routine sind die restlichen acht Minuten zum Ausgangspunkt. Ein schöner Tag, eine schöne Runde!
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